Asel-Süd, Kassel und Edertalsperre

23 Aug

Nach den schönen 4 Tagen beim Pellenzer ging unsere Reise nun weiter in Richtung Kassel und an den schönen Edersee.

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Unser Ziel sollte ein Campingplatz werden in Asel-Süd. Umgeben von großen Wiesen und mitten in  einem kleinen Bauernhof gelegen dachten wir an schöne idylische Tage.

 

 

Und die Erwartungen sollten sich erfüllen und bestätigen. Die Kinder hatten Spaß auf dem Spiel- und Fußballplatz und konnten sich nach Lust und Laune austoben. Auch die Tiere auf dem Bauernhof wurden beim Pony- und Eselreiten kennengelernt und im Rahmen von Reitstunden konnten die Kinder viel erfahren über die Pflege und Haltung von Ponys und Eseln.

Entdecken konnte man rund um den Edersee natürlich auch viele Sachen, darunter die normalerweise unter Wasser liegende alte Brücke von Asel, die aufgrund des Baus der Edersee-Staumauer damals geflutet wurde. Der niedrige Wasserstand lud dazu ein über die alte Brücke und durch den Matsch des Edersees zu waten.

Ein weiteres Ziel war natürlich auch die Große Staumauer. Nicht nur die Kinder waren von der Größe und der Bauweise beeindruckt und nach dem kulturellen Teil ging es nach einer Eisstärkung zum direkt angrenzenden Wasserspielplatz. Hier konnten die Kids sich noch ordentlich auspowern. Müde ging es dann zurück und schon schlafend legten wir die Kinder in den Wohnwagen

Natürlich stand an einem Tag auch ein Trip nach Kassel zum Herkules an. Gespannt waren wir vor allem auf die Wasserspiele und den schönen Park durch den die Wasserspiele angelegt waren. Und wir kamen alle auf unsere Kosten. Die Kinder konnten an vielen Stellen toben und klettern, wir genossen Aussicht, Natur und am Ende noch den Abschluss der Wasserspiele. Die Krönung bildete jedoch die abschließende Busfahrt zurück zum Parkplatz die, aufgrund eines liegengebliebenen Busses statt 10 Minuten, knappe 60 Minuten dauerte und der Busfahrer zudem vergaß die Klimaanlage einzuschalten. Somit schwitzten wir vor uns hin und für jeden Meter den sich der Bus vorwärts mühte waren wir sehr dankbar. Müde und geplättet von den vielen Eindrücken ging es dann zurück zum Campingplatz wo die letzte Abendsonne vor dem Wohnwagen genossen wurde.

Frank

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