Festungsstadt Carcassonne

28 Okt

Heute stand für uns ein Besuch der alten Festungsstadt Carcassonne auf dem „Lehrplan“. Übrigens auch der Namensgeber für das Brettspiel.

Stadtrundgang Carcassonne

Das Erlebnis war einfach grandios in dieser alten Stadt mit seinen gut erhaltenen Wehrtürmen, Mauern, Zinnen und Verteidigungsanlagen zu laufen und das Gefühl zu bekommen wie das Leben in solch einer Festungsstadt früher gewesen sein muss. Wir liefen zuerst im Außenring der Stadt entlang, das allein aufgrund seiner Größe schon ca.2 Stunden dauerte. Wir erforschten die Wehrtürme, den Wehrgang auf der Stadtmauer. Die Kinder konnten sich direkt in die Vergangenheit versetzen und schossen durch die Schiessscharten auf feindliche Piraten und Eroberer.

Festungsstadt Carcassonne

Anschließend ging es in den bewohnbaren Teil der ehemaligen Stadt. Dort schlenderten wir durch enge Gassen, entdeckten ein Musée d’école, das wir verständlicherweise ausließen (das Bild vor dem Museum schreckte uns schon ab), und eine schöne Kirche im Herzen der Stadt. Dort fiel den Kindern, neben den wundervollen Fenstern, besonders das Bild der stillenden Maria auf.

 

Den kostenpflichtigen Wohnpalast ließen wir an dem Tag aus. Der Eintrittspreis für uns 6 war einfach zu hoch und die Kraft der Kinder schon zu niedrig. Auch ohne Wohnpalast fanden wir alle den Tag sehr aufregend und spannend. Amüsant dagegen fanden wir die enorme Anhäufung von Cafes und Restaurants innerhalb der Festungsmauern. So konnte man teilweise nicht erkennen, welche Stühle zu welchem Restaurant gehören.

Frank

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